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12.06.2019

Wahl der Gleichstellungsbeauftragten und Ombudsperson

Richtlinien, Zielvereinbarungen und Leitfäden, die in den letzten Jahren erarbeitet wurden, sichern schriftlich die Chancengleichheit, Gleichstellung und gute wissenschaftliche Praxis ab.

Am 06. Juni fand erneut die Wahl zur Gleichstellungsbeauftragten des Instituts statt. Frauen sowie Männer konnten sich zur Wahl aufstellen. 56 der wahlberechtigten Frauen haben ihre Stimme abgegeben. Gewählt wurden Melanie Rasch und als Stellvertreterin Petra Schäfer. Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten ist die Förderung von Chancengleichheit und Gleichstellung, die am Institut groß geschrieben werden. Das IPB trägt seit 2010 ununterbrochen das Total-E-Quality Prädikat, das Vielfalt, Betriebsklima und Personalentwicklung bewertet. Auch die Vereinbarkeit von Karriere und Familie ist dem IPB ein besonderes Anliegen.

Mehr Informationen zu Chancengleichheit und Diversität

 

Am gleichen Tag fand auch die Wahl der Ombudsperson für die Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis am IPB statt. Wiedergewählt wurden Prof. Bettina Hause und als Stellvertreter Dr. Justin Lee.
Entsprechend der Leitlinie der Leibniz-Gemeinschaft ist die "Grundlage des wissenschaftlichen Arbeitens die Ehrlichkeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber sich selbst und anderen. Sie ist ethische Norm und Grundlage der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis. Geltung und Anwendung dieser Regeln in der Praxis zu sichern, ist eine Kernaufgabe der Wissenschaft."
Bei wissenschaftlichem Fehlverhalten ist die Ombudsperson die erste Anlaufstelle für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IPB.

Mehr Informationen zur Guten wissenschaftlichen Praxis

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