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Chancengleichheit

Seit 2010 trägt das IPB ununterbrochen das Total-E-Quality Prädikat (PDF) und wurde erneut für die Jahre 2019 bis 2021 damit ausgezeichnet.

Zitat aus der Jurybegrüundung: „Das IPB hat sich mit seinem traditionsreichen Einsatz für die Gleichstellung und Diversität solide Strukturen geschaffen, die von einer Reihe passgenauer Maßnahmen flankiert werden. […] Mit dem Zirkel Chancengleichheit, seinem großen Engagement für den wissenschaftlichen Nachwuchs und der neuen Dienstvereinbarung zur Telearbeit schlägt das Institut hier einen guten Weg ein.“

Gleichstellung von Frau und Mann

Bestimmte Lebensphasen z. B. Kinderbetreuungszeiten werden berücksichtigt und sind in unserer Zielvereinbarung des Planes zur Gleichstellung von Mann und Frau (PDF) und der AvGlei (PDF) verankert. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch Zeiten, in denen der Bewerber oder die Bewerberin Familienpflegezeiten gemäß dem Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) aufgebracht hat und ggf. auch andere persönliche Lebensumstände bzw. Lebensphasen.

Im Mai 2015 wurde dem IPB vom Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft mitgeteilt, dass sich das Institut nach der Erhebung der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards in der Leibniz-Gemeinschaft“ unter den 20 besten Leibniz-Instituten befindet. Dies stellt eine besondere Auszeichnung des Engagements der Verantwortlichen im Rahmen der Chancengleichheit dar und ist ein Ansporn für weitere Aktivitäten auf diesem Gebiet. Ansprechpersonen sind unsere Gleichstellungsbeauftragte Melanie Rasch und ihre Vertreterin Petra Schäfer.

Frauen in Führungspositionen

Das Institut fördert die akademische Karriere von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen bis zu einer Berufung auf eine Professur, wenn hierfür die wissenschaftlichen Qualifizierungen erreicht werden können und dies Teil ihrer persönlichen Karriereplanung ist.

Seit 2013 haben sieben Postdoktorandinnen, wissenschaftliche Arbeitsgruppen-Leiterinnen und -Leiter des Instituts erfolgreich und mit Unterstützung des IPB an Mentoring-Programmen teilgenommen: Das Leibniz-Mentoring-Programm für hervorragende Wissenschaftlerinnen, das Programm der Schering Stiftung „Young Leaders in Science“ und das Mentoring-Programm der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für Doktorandinnen. Die personelle Basis für angestrebe und mögliche externe Berufungen hat sich, besonders bezüglich des Frauenanteils auf Gruppenleiterebene, in den letzten Jahren sehr erfreulich entwickelt. Damit sind die Grundvoraussetzungen geschaffen, die eine Förderung durch das IPB bis hin zur Professur ermöglichen.

Diese Seite wurde zuletzt am 05.12.2019 geändert.

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