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Projekte

ERASynBio - schlaue Pflanzen in der Pipeline

Schlaue Pflanzen sollen künftig in der Abteilung Stoffwechsel- und Zellbiologie erschaffen werden. Mit dem Projekt Smartplants ist Alain Tissier gemeinsam mit Wissenschaftlern aus England und Lettland ein großer Wurf auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie gelungen.

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Mit Johanniskraut im Leibniz-Wettbewerb

Der Zuschlag im Leibniz-Wettbewerb ging 2015 mit insgesamt 26,2 Millionen Euro an 28 verschiedene Leibniz-Institute, unter anderem ans IPB. Mit dem Projekt Johanniskraut gegen Alzheimer - Begegnung einer gesellschaftlichen Herausforderung durch neue Wege in der Identifizierung, Gewinnung und Anwendung von Naturstoffen konnte das IPB in der Förderlinie Vernetzung punkten. 

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Erste gemeinsame Juniorprofessur von IPB und MLU ausgeschrieben

Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) und die Universität Halle (MLU, Naturwissenschaftliche Fakultät II, FB Chemie) schaffen erstmals eine gemeinsame Juniorprofessur für Bioorganische Chemie: http://www.ipb-halle.de/karriere/. Die neue Nachwuchsgruppe soll die Nutzung biologisch-chemischer Verfahren zur Synthese von pflanzlichen Wirkstoffen, z.B. für Arzneimittel, in Mikroproduktionseinheiten – quasi künstlichen Zellen, erforschen.

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Welcome to Africa

Neue Mittel gegen Wurmbefall aus äthiopischen Heilpflanzen

Auf große Resonanz stießen Dr. Norbert Arnold und Dr. Katrin Franke vom Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) mit ihrem Statusbericht beim 2. großen Kongress über Medizinalpflanzen Äthiopiens am 6. und 7. Oktober 2014 in Addis Abeba. Der Kongress, der im Rahmen des Hochschulkooperationsprogramms Welcome to Africa stattfand, führte etwa 100 Wissenschaftler aus Äthiopien, Kamerun und Sambia sowie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zusammen, um die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten zu diskutieren. Das IPB ist mit einem Projekt zu Antiwurmwirkstoffen aus äthiopischen Medizinalpflanzen an diesem Kooperationsvorhaben zwischen der MLU und der Universität Addis Abeba beteiligt.

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Grünes Licht für Stipendiaten

Das Graduiertenkolleg (GRK 1591) Post-transcriptional control of gene expression: mechanisms and role in pathogenesis wurde positiv evaluiert. Damit wird das Studienprogramm ab Oktober 2014 für weitere viereinhalb Jahre mit 4,5 Millionen Euro von der DFG gefördert. 

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Trichome auf dem Vormarsch

Erneut punkten konnte Alain Tissier beim 7. Europäischen Rahmenprogramm. Als einer von 14 Gewinnern setzte sich der Leiter der Abteilung Stoffwechsel- und Zellbiologie gegen 96 weitere Mitbewerber durch und darf sich nun über eine Förderung im Rahmen des Koordinierungsprogramms ERA-CAPS (European Research Area - Coordinating Action in Plant Science) freuen.

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IPB beteiligt sich an neuem Konzept zur Datenarchivierung und -publikation

Als einer von fünf Kooperationspartnern ist das IPB seit vergangenem Herbst am RADAR-Projekt beteiligt. RADAR (Kurzform für Research Data Repositorium) wurde 2013 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt und hat zum Ziel, eine Infrastruktur für die Archivierung und Publikation von Forschungsdaten zu etablieren und damit entscheidend zu deren Verfügbarkeit, Bewahrung und Nachnutzbarkeit beizutragen.

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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie wird Partner des iDiv

Mit dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) soll in Mitteldeutschland eine Drehscheibe der internationalen Biodiversitätsforschung entstehen. Forschungsziel und -aufgabe ist die Förderung theoriebasierter Synthese und datenorientierter Theoriebildung.

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Diese Seite wurde zuletzt am 15.12.2015 geändert.

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