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16.01.2018

"Crossing Kingdoms" Symposium thematisiert Synthetische Biologie

Die neuesten Fortschritte in der synthetischen Biologie bieten weitreichende Möglichkeiten biologische Systeme zu verändern. So lassen sich beispielsweise ganze Biosynthesewege von ökonomisch wertvollen Substanzen von einem auf einen anderen Organismus recht unkompliziert übertragen, was neue Horizonte für Medizin und Landwirtschaft eröffnet.

Am Sainsbury Laboratory (Universität Cambridge, UK) findet vom 16.-18. April 2018 das "Crossing Kingdoms" Symposium statt, welches führende Köpfe der synthetischen Biologie versammelt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Mikrobiologie, der Tier- und Pflanzenforschung zeigen auf, wie die Erkenntnisse aus ihren Forschungsgebieten mittels synthetischer Biologie zu Innovationen und Anwendungen geführt werden können.

Neben Vorträgen und Diskussionen werden in Workshops die neuesten Entwicklungen der synthetischen Biologie in Beiträgen der führenden Forscherinnen und Forscher aus Wissenschaft und Industrie vorgestellt. Das internationale 3-tägige Symposium wurde von Prof. Alain Tissier, Abteilungsleiter am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, zusammen mit Prof. Phil Wigge (Universität Cambridge) im Rahmen ihres gemeinsamen ERA-SynBio Projektes ins Leben gerufen. Tissier nennt das Symposium eine großartige Gelegenheit für Forschende ihre Ergebnisse der SynBio-Wissenschafts-Community vorzustellen und ermutigt besonders auch Doktorandinnen und Doktoranden sich für Stipendien zur kostenlosen Konferenzteilnahme zu bewerben.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie die crossingkingdoms.org Webseite.

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