zur Suche springenzur Navigation springenzum Inhalt springen

Über uns

Die Leiterinnen und Leiter der Forschungs- bzw. Arbeitsgruppen des IPB im Sommer 2012.
Die Leiterinnen und Leiter der Forschungs- bzw. Arbeitsgruppen des IPB im Sommer 2012.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Im Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) sind durchschnittlich 100 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. Stipendiat(inn)en) und ca. 80 Beschäftigte in Administration und Infrastruktur sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Zusätzlich sind durchgängig studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte im IPB beschäftigt. Ca. 20 Prozent der am Institut beschäftigen Wissenschaftler(innen) (inkl. Stipendiat(inn)en) sind aus dem Ausland, vorwiegend aus Nicht-EU-Ländern.

Chancengleichheit

Über 50 Prozent der im IPB Beschäftigten (inkl. Stipendiat(inn)en) sind weiblich. Unter den wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n beträgt der Frauenanteil 40 Prozent. In diesem Zusammenhang wurde das Institut erstmalig für die Jahre 2010-2012 mit dem Total Equality Prädikat ausgezeichnet. Auch die Rezertifizierung im Jahr 2013 war erfolgreich. Das Institut wird seine Bemühungen, Frauen in Führungspositionen zu beschäftigen, weiterhin verstärken.

Nachwuchsförderung

Die Wissenschaftler(innen) des IPB beteiligen sich intensiv an der Lehre der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Hochschule Anhalt in Köthen. Die Promovierenden des Institutes, die Bachelor- und Masterstudierenden sowie die studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte sind intensiv in die Forschungsprojekte des Institutes eingebunden. Die Doktrand(inn)en am Institut werden zusätzlich durch ein IPB-spezifisches Rahmenprogramm gefördert. Postdoktorand(inn)en erhalten am IPB frühzeitig selbstständige Forschungsmöglichkeiten. Am Institut sind zwei „Unabhängige Nachwuchsgruppen“ ansässig. In den Abteilungen werden zusätzlich Forschungsgruppen von jungen Wissenschaftler(inne)n geleitet.

Qualifizierung der nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten

Das Institut bietet jungen Schulabgängern vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten im administrativen, technischen-naturwissenschaftlichen und gärtnerischen Bereich. Allen Beschäftigten des Institutes steht ein vielfältiges Fortbildungsangebot, auch während der Erziehungszeiten, zur Verfügung.

Nationale Kooperationen

Im Rahmen unserer Forschung kooperieren wir mit einer Vielzahl in- und ausländischer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Wichtigster inländischer Hochschul-Kooperationspartner des IPB ist die MLU. Das IPB ist beteiligt am Management des Wissenschaftscampus Halle (WCH) „Pflanzenbasierte Bioökonomie“ und ist Koordinator des Leibniz-Forschungsverbundes „Wirkstoffe und Biotechnologie“. Wir sind beteiligt am DFG-SFB 648 „Molekulare Mechanismen der Informationsverarbeitung in Pflanzen“, dem DFG-Schwerpunkt 1212 „Plant Micro“ und dem DFG-Forschungszentrum zur Biodiversität – DFG Zentrum für integrative Biodiversitätswissenschaft (iDiV). Langjährige Kooperationen bestehen mit dem Interdisziplinären Zentrum für Nutzpflanzenforschung (IZN) und dem Agrochemischen Institut Piesteritz e.v. (AIP) sowie im Rahmen des BMBF-Programms GABI Plant 2030.

EU – Internationale Kooperationen

Das IPB ist an den EU-Konsortien TERMED und BIONEXGEN beteiligt, außerdem an der EU COST-Action „Plant Engine“ und im Rahmen des Projektes COSMOS. In diesem Jahr wurde erstmalig von einer Nachwuchswissenschaftlerin des Instituts ein Antrag für ein ERC Starting Grant gestellt.
Um weltweit die besten Kooperationpartner(inne)n und Mitarbeiter(innen) zu gewinnen, aber auch um die lokale Basis und Expertise für Arbeiten an Naturstoffen zu gewährleisten, war das IPB schon immer international ausgerichtet. So kooperieren wir seit Jahrzehnten mit der Vietnamesischen Akademie für Wissenschaft und Technologie. Stetig steigende Bedeutung gewinnen Partnerschaften mit Einrichtungen in Brasilien und Kuba. Zahlreiche Mitarbeiter(inn)en aus diesen und anderen Ländern, Gastprofessuren, Publikationen und Promotionen bestätigen den Erfolg des internationalen Engagements des IPB.

Wissenschaftliche Dienstleistungen

Reine Auftragsdienstleistungen werden vom IPB nicht angeboten, jedoch werden Ergebnisse, Sammlungen und Programme der Forschung intern, gegenüber Kooperationspartnern und soweit möglich auch öffentlich verfügbar gemacht. Erste Datenbanken und informatische Tools sind auf unserer Homepage zugänglich. Im Rahmen von Kooperationen und EFRE-Maßnahmen unterstützen wir überwiegend lokale Firmen mit unserer Methodenkompetenz in den Bereichen Spektroskopie und Chromatographie, Mikroskopie oder Informatik und Modelling.

Wissens- und Technologietransfer

Die am IPB erbrachten Leistungen in der Grundlagenforschung haben regelmäßig das Potenzial, Basis kommerziell interessanter Entwicklungen zu werden. Das IPB unterstützt die Gründer in begrenztem Umfang finanziell, wenn Leistungen, die für die Vermarktung notwendig sind, aber nicht innerhalb der Abteilungen erbracht werden können. Eigene Schutzrechte bietet das IPB zuerst vertraglich gebundenen oder möglichen strategischen Partnern an, bevorzugt in der Region. Zentraler Partner bei der Verwertung und externen Beurteilung von Erfindungen, die nicht kooperationsgebunden sind, ist die ESA Patentverwertungsagentur. Von ehemaligen Institutsmitarbeitern gegründete Firmen behaupten sich seit Jahren erfolgreich am Markt.

 

Diese Seite wurde zuletzt am 10.02.2017 geändert.

IPB Mainnav Search