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Zur Aufklärung von pflanzlichen Abwehrmechanismen gegen Phytophthora infestans, den Erreger der Kraut- und Knollenfäule der Kartoffel, wird die Interaktion von P. infestans mit der Wirtspflanze Solanum tuberosum und der Nichtwirtspflanze Arabidopsis thaliana untersucht. Bei der Kartoffel stehen die Erkennung des Pathogens, die Identifizierung von Signaltransduktionswegen und die Charakterisierung der Pathogenabwehr im Vordergrund der Untersuchungen.

Kartoffelpflanzen werden mit Phytophthora infestans, dem Erreger der Kraut- und Knollenfäule, infiziert (linkes Bild). Um die Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, die P. infestans für die Sporenkeimung braucht, werden die Blätter mit Plastiktüten umhüllt. Tropfen einer P. infestans Sporensuspension werden auf die Unterseite der Kartoffelblätter gegeben. Drei Tage später sind Symptome der Infektion sichtbar (mittleres Bild). Im Elektronenmikroskop erkennt man die Penetration der Pflanzenzelle durch den Oomyceten (rechtes Bild; Pi: P. infestans, is: intrazellulärer Raum, cy: Cytoplasma; Abbildung aus Eschen-Lippold et al. New Phytologist 193, 985-996, (2012).
Kartoffelpflanzen werden mit Phytophthora infestans, dem Erreger der Kraut- und Knollenfäule, infiziert (linkes Bild). Um die Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, die P. infestans für die Sporenkeimung braucht, werden die Blätter mit Plastiktüten umhüllt. Tropfen einer P. infestans Sporensuspension werden auf die Unterseite der Kartoffelblätter gegeben. Drei Tage später sind Symptome der Infektion sichtbar (mittleres Bild). Im Elektronenmikroskop erkennt man die Penetration der Pflanzenzelle durch den Oomyceten (rechtes Bild; Pi: P. infestans, is: intrazellulärer Raum, cy: Cytoplasma; Abbildung aus Eschen-Lippold et al. New Phytologist 193, 985-996, (2012).

Diese Seite wurde zuletzt am 21.02.2017 geändert.

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