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Jasmonate in der Blütenentwicklung der Tomate (Solanum lycopersicum)

In der Blütenentwicklung der Tomate besitzen die Jasmonate eine wichtige Funktion. Im Gegensatz zu Arabidopsis thaliana, bei der JA-Insensitivität zu männlich sterilen Blüten führt, zeigt die JA-insensitive Tomaten-Mutante jai1 einen weiblich-sterilen Phänotyp. Darüber hinaus scheint das Hauptintermediat der JA-Biosynthese, die cis-12-oxo-Phytodiensäure (OPDA), für die Embryoentwicklung essentiell zu sein (Goetz et al., 2012).

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Einsatz arbuskulärer Mykorrhizapilze als Bodenhilfsstoff zur Produktion qualitativ hochwertiger Tomaten im Gewächshaus

Ziel dieses Vorhabens ist der Einsatz von arbuskulären Mykorrhizapilzen (AMP) als Hilfsstoff zur Produktion qualitativ hochwertiger Tomaten im Gewächshaus. Gleichzeitig soll auf der Basis von molekularen Markern ein einfaches Testsystem entwickelt werden, dass Tomatenproduzenten hilft, die Qualität ihrer Erzeugnisse frühzeitig bestimmen zu können.

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Jasmonat-vermittelte Induktion von glandulären Trichomen in Tomate

Jasmonate sind Regulatoren der Bildung von Typ-VI-Trichomen auf der Oberfläche von Tomatenblättern und -stängeln: Behandlung von jungen Blättern mit Jasmonsäure erhöht die Anzahl glandulärer Trichome auf dem reifen Blatt, während eine JA-insensitive Mutante signifikant weniger Trichome ausbildet als der Wildtyp. In Zusammenarbeit mit der AG Tissier wollen wir Gene identifizieren und charakterisieren, die für Proteine kodieren, die die Bildung der Trichome regulieren.

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Frühe Reaktionen von Wurzeln auf Mykorrhizapilze

Bereits vor einem physischen Kontakt zwischen Pflanzenwurzel und Mykorrhiza-Pilz erfolgt eine Kommunikation zwischen den Interaktionspartnern, die auf exsudierten Metaboliten von Pflanze und Pilz beruht. In unserem Teil des IPB-Pakt-Projekts „Chemical Communication in the Rhizosphere“ untersuchen wir die spezifische Änderung des Exsudat-Musters von Medicago truncatula-Wurzeln nach Ko-Kultivierung mit AM-Pilzen (G. intraradices).

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Zell- und gewebsspezifische Detektion von Jasmonaten

Um die Funktion von JA innerhalb eines Gewebes zu ermitteln, ist es erforderlich, diese auf zellulärer Ebene zu detektieren. Durch die Entwicklung einer immunologischen Methode zur in situ-Detektion von JA in pflanzlichen Geweben ist es gelungen, JA auf zell- und gewebsspezifischer Ebene nachzuweisen (Mielke et al., 2011).

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Etablierte Methoden

Molekularbiologische Techniken einschließlich Transformation von Pflanzen, Expressionsanalysen mittels Real-Time RT-PCR, Microarrays;
Zytologische Methoden (Licht- und Elektronenmikroskopie, konfokale Laser Scanning Mikroskopie, Immunmarkierung, in situ-Hybridisierung, FRET, FRET-FLIM, BiFC);
Analytische Methoden (Phytohormon-Analytik in Zusammenarbeit mit der AG “Glanduläre Trichome und Isoprenoidbiosynthese“, G. Balcke)

Diese Seite wurde zuletzt am 06.02.2017 geändert.

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